| Die Trüffelsuche ist sehr schwierig weil es kein mechanisches Mittel erlaubt, die Trüffel aufzuspüren und es gibt beinahe kein Anzeichen, das dem bloßen Auge die Gegenwart des Trüffels verrät. Der Mensch hat sich somit unter anderem auf den Geruchsinn von Hunden berufen. |
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Es
ist beeindruckend, wie die Hunde nur reife Trüffel auswählen und
die anderen nicht berühren. |
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Es ist beinahe
symbolisch, daß die Nase des Hundes ( frz.: „la truffe du
chien“!)eine verwirrende Ähnlichkeit mit dem Tuber Mélanosporum
besitzt. Diese beiden Trüffel sind dafür bestimmt sich zu treffen. |
Le plaisir de caver : |
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Der
Hund sucht den Boden entgegen dem Wind mit seiner Nase ab. Plötzlich
riecht er einen reifen Trüffel. Er gräbt ihn nicht aus sondern markiert
der Ort mit seinen Pfoten. Es ist sein Besitzer, der den schwarzen
Diamanten mit einer kleinen Hacke sehr vorsichtig ausgräbt. Zufrieden nimmt der Hund die bescheidene Entschädigung entgegen, die aus einer Brotkruste besteht, die in Wirklichkeit ein Stück Biskuit mit dem Aroma des frisch gefundenen Trüffels ist. Und die Suche geht voller Eifer weiter. |
Le dressage : |
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Es ist unerläßlich, die Hunde sorgfältig auszubilden. Eine Dressurmethode besteht darin, den Duft des Trüffels mit Fleischstücken
zu vermischen, die man immer tiefer vergräbt. Es muß ihm gleichermaßen
beigebracht werden, daß es ausreicht, die Erde an dem Ort leicht
abzukratzen, wo er den Trüffel aufgespürt hat, um belohnt zu werden. Es existieren wohlgemerkt Dressurspezialisten, aber in der „Domaine“
sind es wir, die unsere Hunde ausbilden. . |